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Aktuelles Was gibt es neues bei Hasenauer & Hesser

Teamgeist – nicht nur am Arbeitsplatz

Hasenauer & Hesser ist zum zweiten Mal als Firmengruppe bei "Laufend fit" vertreten

Yvonne Glückler (re.) hat mit ihrem Kollegen viel Spaß bei den Trainingseinheiten von „Laufend fit“. (Foto: Schüller)

Zum zweiten Mal nimmt das Ötisheimer Unternehmen Hasenauer & Hesser GmbH als Firmengruppe an der AOK-Aktion „Laufend fit“ teil. Dabei wird das Augenmerk nicht nur auf den Mahle-Lauf, sondern auch auf Teambuilding und Gesundheitsvorsorge gelegt.

Wie im vergangenen Jahr konnte das 25 Köpfe zählende Unternehmen wieder fast die Hälfte aller Beschäftigten für eine Teilnahme an dem Laufprojekt begeistern. Yvonne Glückler, die schon damals zu den Läufern zählte, übernahm hierfür die organisatorischen Aufgaben von ihrem Chef Hans-Jörg Hesser, der wie sein Geschäftspartner Frank Hausenauer sportbegeistert ist. „Wir achten auf die Gesundheit unserer Mitarbeiter und unterstützen solche Aktionen gerne,“ betont Hesser. Auf die Idee mit „Laufend fit“ kam er vor zwei Jahren, als er selbst an der Aktion der AOK und des Mühlacker Tagblatt teilnahm: „Der Kurs hat mir richtig gut gefallen, und so kam ich auf den Gedanken, dass es eine tolle Sache wäre, beim nächsten Mal gemeinsam mit unseren Mitarbeitern mitzumachen“, erklärt Hesser. Mit dem Vorschlag stieß der Teilinhaber auf offene Ohren, die neu gebildete Lauf-Mannschaft startete erst bei den wöchentlichen Trainingseinheiten und dann beim Mahle-Lauf durch.

Generell legt die ötisheimer Firma viel Wert auf die Gesundheit der Belegschaft, stellt kostenlos Obst und Mineralwasser zur Verfügung und bietet unter anderem mit höhenverstellbaren Schreibtischen ergonomische Arbeitsbedingungen. Ein weiterer wichtiger Faktor, das Zusammengehörigkeitsgefühl, fördert man beispielsweise mit Teilnahmen an Fußball-Turnieren. Dabei sind die Männer in der Regel klar in überzahl, was sich allerdings nicht auf „Laufend fit“ übertragen lässt; hier sind die Frauen zahlenmäßig besser vertreten. „Wir haben einige dabei, die wie ich schon 2018 angetreten sind“, freut sich Hesser, der es bedauert, aus Zeitgründen nicht mehr teilnehmen zu können. Mit elf Mitarbeitern kommt Hasenauer & Hesser aber dennoch auf eine abermals erfreuliche Teilnehmerzahl, die sich auf den Mahle-Lauf am 18. Mai vorbereitet. Abgesehen von den drei Walkern, die sich in Eigenregie auf das Rennen vorbereiten, sind zehn Angestellte bei der Anfängerund eine Person bei der Fortgeschrittenen-Gruppe in Bewegung. Nach inzwischen etwa zwei Monaten im Training befindet sich das Team laut Glückler in einem „fitten Zustand und freut sich auf das Rennen“. Nichtsdestotrotz stehe beim Mahle-Lauf nicht die Zeit im Vordergrund, sondern der Spaß. „Auch wenn nicht alle auf dem gleichen Niveau sind, ist es immer schöner zusammenzulaufen“, stellt die Bereichsleiterin fest. Genau das mache den Unterschied zu den zusätzlichen Jogging-Einheiten aus, bei denen jeder alleine unterwegs sei und nicht die Gegenwart der lieben Kollegen genießen könne. „Wenn ich längere Läufe mache, wird es mir irgendwie langweilig“, gesteht die Ötisheimerin, die sich nicht als typische Joggerin sieht. Umso erfreulicher wäre es daher für sie, wenn die Gruppe im Anschluss an das Lauf-Projekt weitermacht. „Ich habe mir fest vorgenommen, danach dran zu bleiben, wenngleich es immer wieder Umstände gibt, die man vorher nicht absehen kann“, sagt die rechte Hand der Geschäftsleitung.

Zuvor steht den Sportlern erst einmal der Mahle-Lauf mit einigen Höhenmetern bevor. „Ich finde die Strecke sehr schön, aber auch ziemlich anstrengend“, kommentiert Glückler den Kurs. Dass die Runde durchaus zu machen ist, bewies sie selbst im vergangenen Jahr. Nun folgt das zweite Rennen, und da soll es nicht nur für sie einen Ticken besser laufen.

Dieser Artikel erschien im Original im Mühlacker Tagblatt, verfasst von Silas Schüller.